Acht europäische Horrorfilme zum Gruseln

Rat King von Petri Kotwica, 2012

Mit Rat King – seit dem 4. April in der Kollektion Männer mit Mumm als VOD verfügbar – gelang Petri Kotwica ein Thriller, der Virtualität und Realität geschickt verschmelzen lässt. Protagonist Juri ist ein nach Onlinespielen süchtiger Teenager. Als er seinen Cyberfreund Niki auch im echten Leben kennenlernt, sieht er auf dessen Arm eine seltsame Tätowierung. Er gibt die URL in den Browser ein und findet ein gefährliches Spiel, dem er nicht widerstehen kann.

Berberian Sound Studio von Peter Strickland, 2012

Das Berberian Sound ist eines der düstersten italienischen Produktionsstudios, in dem der Ton für die grauslichsten Horrorfilme produziert wird. Gilderoy, ein britischer Tontechniker wird von einem Horrorfilmgenie engagiert und gerät in ein feindsinniges Universum. Die Grenze zwischen Film und Realität verblasst zunehmend. Der zweite Spielfilm des britischen Regisseurs, ist ab dem 4. October als VOD verfügbar (Kollektion Premium-Filme).

So finster die Nacht von Thomas Alfredson, 2008

Der auf dem Bestseller von John Ajvide Lindqvist basierende Film So finster die Nacht erzählt die zarte Liebesgeschichte zwischen einem Jungen mit einer Leidenschaft für makabre Geschichten und einem netten, aber blutdürstigen Vampirmädchen. Gesellschaftliche Anspielungen, mystische Erzählung und gute Unterhaltung stehen bei diesem Horrorfilm auf dem Programm – Grund für den großen Erfolg in den Kinos.

Night Hunt – Die Zeit des Jägers von Mattias Olsson und Henrik JP Åkesson, 2011

Ebenfalls ab 4. April in der Kollektion Männer mit Mumm ist der Film Night Hunt – Die Zeit des Jägers, der die Geschichte einer Frau erzählt (Sofia Ledarp), die alles zurück lässt, um sich im Norden Schwedens niederzulassen. Ihre Reise wird jedoch bald zum Albtraum, als sie von einem Fremden gekidnappt und mitten im Wald in einen Keller eingesperrt wird. Sie ist auf sich allein gestellt, um aus diesem Gefängnis zu entfliehen.

Ich seh, Ich seh von Severin Fiala und Veronika Franz, 2015

In einem Landhaus mitten im Sommer warten junge Zwillinge auf die Rückkehr ihrer Mutter nach einer Operation. Als sie mit einem gänzlich einbandagierten Gesicht zurückkommt, haben die Kinder Zweifel, dass es sich tatsächlich um ihre Mutter handelt. Ich seh, Ich seh hat erst das Publikum bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig zum Gruseln gebracht und fesselte schließlich Festivalbesucher in der ganzen Welt.

Die Horde von Yannick Dahan und Benjamin Rocher, 2009

Die Horde feierte 2009 seine Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig. In einem düsteren Pariser Vorort muss eine Gruppe von Gangstern und Polizisten im Kampf gegen blutdürstige Zombies zusammenarbeiten.

Citadel – Wo das Böse wohnt von Ciaran Foy, 2013

Familienvater Tommy leidet nach dem tödlichen Überfall auf seine Frau an Agoraphobie. Um seine kleine Tochter vor einer aggressiven Bande von Jugendlichen zu schützen, arbeitet er mit einem Priester zusammen. Um sich von seinen Ängsten zu befreien, muss sich Tommy diesen stellen und zu dem Ort zurückkehren, der ihm am meisten Angst macht. In seinem Spielfilmdebut trägt der Regisseur allen Traditionen des Horrorfilms Rechnung. Der Film ist hier bereits als VOD verfügbar.

REC von Jaume Balagueró und Paco Plaza, 2007-2014

Diese mittlerweile etablierten Klassiker des spanischen Horrorfilms spielen in einem Wohnhaus, dessen Bewohner mit einer seltsamen Krankheit infiziert sind. Nichts für schwache Nerven!

Freitag, 1. April 2016, von Cineuropa

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